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aktuelle ausgabe vom gemeindeblatt

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Das Überetsch ist eine gefragte Tourimusdestination – doch damit dies so bleibt, muss die Werbetrommel gerührt und darf die Entwicklung nicht stehenbleiben. Ein neuer Imagekatalog listet die Vorzüge Kalterns auf.

Gemeindeblatt Eppan Kaltern

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Das erste Überetscher Gemeindeblatt erschien am 19. Jänner 1908. Es ist somit das älteste Gemeindeblatt in Südtirol und hat über Generationen hinweg mit dazu beigetragen, das soziale Leben in den Dörfern zu gestalten und zu fördern.

Dem Verwaltungsrat der „Gemeindeblatt Eppan-Kaltern GmbH“ gehören folgende Mitglieder an: Walburga Kössler (Präsidentin), Werner Atz (Vizepräsident) weitere Verwaltungsräte sind Heidi Egger und Helmut Sinn sowie Wilfried Trettl und Massimo Cleva.
Es war vor fast genau drei Jahren, als die Gemeinderäte von Eppan und Kaltern zum 100-jährigen Jubiläum des Gemeindeblattes eine tiefgreifende Reform des Gemeindeblattes beschlossen haben: Nach außen sichtbare Änderungen waren ein neues Redaktionskonzept und ein neues Layout in Farbe. Eine vor allem nach innen gerichtete Änderung betraf die Herausgeberschaft: Sie wurde aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis an eine eigens gegründete GmbH übertragen, die sich im 100%igen Eigentum der Gemeinden befindet und seither für die Abwicklung der Produktion, die Abonnentenverwaltung, Anzeigenannahme und alles weitere sorgt, was zur wöchentlichen Herausgabe des Gemeindeblattes und des „Notiziario Comunale“ notwendig ist. Die „Gemeindeblatt Eppan-Kaltern GmbH“ ist auch Arbeitgeberin von Siegrid Greif und Irene Pilser, die Verwaltung und Sekretariat betreuen, sowie von Sibylle Finatzer, die in der Redaktion das Lektorat über hat.

Der Verwaltungsrat ist paritätisch mit Vertretern der Gemeinde Eppan und Kaltern besetzt. Die Amtszeit deckt sich mit den Verwaltungsperioden der Gemeinden; die Präsidentschaft rotiert zwischen Eppan und Kaltern zur Halbzeit. Der erste Verwaltungsrat bestand noch aus zwölf Personen; er verfiel somit mit den Gemeinderatswahlen im vergangenen Mai. Gesetzliche Änderungen auf Staatsebene machten es notwendig, dass der neue Verwaltungsrat nur noch aus sechs Mitgliedern besteht.